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DynaMind-Technik (DMT)

Hintergrund

DynaMind ist eine einfache, überall und jederzeit anwendbare Übung, um jeden Tag die persönliche Harmonie und Balance zu stärken.

Wenn die Lebensenergie gestaut oder allgemeiner gesagt, gestört ist, dann funktioniert das Leben nicht so wie es sollte und - im speziellen - macht sich diese Störung durch eine spezifische Spannung im Körper bemerkbar. Daraus wiederum ergeben sich Probleme mit der Gesundheit.

Woher kommt DMT ?

Diese sehr effektive Technik wurde von Serge Kahili King (Dr. King), einem Schamanen aus der Tradition des hawaiianischen HUNA als „Methode zur Selbstheilung“ zusammen gestellt. Ergänzend zum hawaiianischen Schamanismus bezieht Dr. King seine weiteren Heilerfahrungen u.a. aus West-Afrika und China mit ein.
Schamanisches Heilen setzt dort an, wo sich Verstand und Unterbewußtsein treffen.

Funktionsweise

Atem und Worte sowie innere Bilder und körperliche Berührung werden zusammen angewendet, um Informationsimpulse für das Unterbewußtsein zu setzen um einen nachhaltigen Selbstheilungsprozess in Gang zu bringen.

Als Ursache einer solchen Verstimmung der Lebenskraft und der daraus entstehenden Fehlspannung im Körper kann man in der Regel Ereignisse aus der Vergangenheit finden. Diese Art von schmanistischer Heilarbeit setzt aber immer im HIER und JETZT an. Es ist also nicht notwendig, Einzelheiten und Zeiten heraus zu finden.

Anwendungs-Schema für einen Durchgang

  • Problem genau erkennen. Evtl. auch mit Intensitätsskala arbeiten
  • Aufrecht stehen oder sitzen und die Fingerkuppen beider Hände auf Bauchhöhe zusammen legen. Tief in den Bauch atmen.
  • - Problem benennen und akzeptieren, dass es vorhanden ist
    – Veränderung ermöglichen
    – Problem verschwinden lassen
  • An 4 speziellen Körperpunkten wird nun mit den Fingerspitzen jeweils sieben mal geklopft:
    - Brustbein (Thymus)
    - linke Hand (Dreieck, wo Daumen und Zeigefinger-Basis zusammenkommen)
    - rechte Hand (Dreieck, wo Daumen und Zeigefinger-Basis zusammenkommen)
    - Im Nacken (7. Halswirbel)
  • Tiefes Ein– und Ausatmen
    - Einatmen => Aufmerksamkeit über dem Scheitelchakra,
    - Ausatmen => Aufmerksamkeit unter den Fuss-Chakras.
  • Nachspüren, ob sich etwas in der Wahrnehmung verändert hat. Wenn nötig => Wiederholung des Durchgangs bis spürbare Veränderung eintritt

Praktisches Beispiel

  1. Wähle ein körperliches, emotionales oder psychisches Problem, an dem Du arbeiten möchtest.
    Definiere zunächst die Stärke deines Problems auf einer Skala von 0 bis 10.
    Beispiel: "Mein Kopfschmerz belastet mich mit einer Stärke von 8!"

  2. Lege die Fingerspitzen beider Hände zusammen wie unten im Bild gezeigt und laß sie in dieser Position bis zum Klopfen
    Gebetshaltung Sage (laut oder leise, besser aber laut) vor dich hin:
    • "Ich habe ein Problem mit..meinem stechenden Kopfschmerz an der linken Schläfe..
      "so genau wie möglich angeben!
    • "Ich habe ein Problem mit..meinem stechenden Kopfschmerz an der linken Schläfe.., und das kann sich ändern!"
    • "Ich habe ein Problem mit..meinem stechenden Kopfschmerz an der linken Schläfe.., und dieses Problem wird jetzt verschwinden!"
  3. Dann klopfe jeweils sieben Mal mit zwei oder drei Fingern einer Hand
    Thymus A. auf dein Brustbein
    Dickdarm 4 - linke Seite Dickdarm 4 - rechte Seite
    B. und C. auf die Flächen zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger jeder Hand (Di 4)
    Halswirbelsäule, 7. Wirbel D. auf den etwas vorstehenden Wirbelknochen an der Basis deines Genicks (7. HW)
  4. Atme nun tief ein und konzentriere sich dabei auf den Scheitelpunkt auf deinem Kopf.
    Atme dann tief aus und konzentriere dich dabei auf alle deine Fußsohlen oder Zehen.
    Führe diese Atmung 3-7 mal durch
  5. Nun sage erneut laut, wie stark dich das Problem (von 0-10) noch belastet.
    Beispiel: "Mein Kopfschmerz belastet mich noch mit einer Stärke von 5!"
    "Ich habe noch ein Problem mit..meinem verbliebenen stechenden Kopfschmerz an der linke Schläfe.."

    Wiederhole die Übungen beliebig oft, bis die Probleme verschwunden sind.
    Mache aber immer eine Pause von einigen Minuten zwischen den Runden.
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