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 Behandlungen > Bachblütentherapie

Bachblütentherapie

Ursprung

Dr. Bach Vielleicht haben Sie schon von den heilenden Essenzen der Bachblüten gehört und sich die Frage gestellt - wieso Bach?

Sind das Blumen, die an Bächen wachsen?
Nein, nicht ganz...

Die Bach-Blütentherapie wurde zwischen 1930-1936 von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt.

Wirkungsweise

Er war davon überzeugt, dass die eigentliche Ursache einer jeden Krankheit in der seelischen Sphäre zu finden ist und schon lange vor Ausbruch der körperlichen Symptome existiert.

Als Beispiele kennt jeder Hass, Wut, Ungeduld, Depression, Pulverfassgefühl, Rechthaberei, Burnout usw. Die Bach-Blüten behandeln also im allgemeinen nicht direkt körperliche Probleme, sondern bringen seelische Unstimmigkeiten wieder ins Reine, was sich wiederum heilend auf den Körper auswirkt.

Dr. Bach ordnete die von ihm erkannten Gemütszustände 38 speziellen Essenzen zu und unterteilte diese in folgende 7 Gruppen:
  • Angst
  • Unsicherheit
  • Interesselosigkeit
  • Einsamkeit
  • Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit
  • Mutlosigkeit/Verzweiflung
  • starke Sorgen um Andere
Auch hier ist die Entwicklung nicht stehen geblieben und heutzutage kommt man gerne wieder davon ab, mit dieser Einteilung zu arbeiten, weil sich die Wirkung der Essenzen in wesentlich mehr und individuelleren Facetten zeigt und eine solche Diagnostik eher einschränken würde.

Bei diesen Essenzen handelt es sich um die konservierten Auszüge von
  • 37 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen
  • Als 38. Essenz kommt die „Rock Water“ - Essenz aus aufbereitetem speziellem Quellwasser hinzu
  • Die sogenannten Rescue-oder Notfalltropfen ergänzen das Bachblüten-Set als 39. Essenz

Herstellung der Essenzen

Die Betrachtung der ursprünglichen ersten Selbstversuche, mit denen Dr. Bach intuitiv das Wesen der Blüten heraus fand, entführt uns fast in ein verzaubertes Märchenland wo die im ersten Sonnenlicht glitzernden Tautropfen der Blüten ihre heilende Information an den Menschen abgeben und somit negative Gemütszustände ausgleichen können.

Als etwas praktikableres Verfahren fand er heraus, dass durch Sonnenlicht bzw. Abkochung die Information der Pflanzen auf Wasser als Trägersubstanz übertragen werden kann.

Noch heute entstehen so die Urtinkturen.

Anwendungsbeispiel

Bachblüten, Holly, Stechpalme Ich habe als Beispiel die Blütenessenz Holly ausgewählt, weil ihre charakteristischen Wirkungen wahrscheinlich schon jeden von uns öfter mal im Leben „erwischt“ haben:

Holly (Stechpalme) wird auch bezeichnet als die Blüte der Herzöffnung. Die Stechpalme als Weihnachtsbaum der angelsächsischen Länder steht für die Wiedergeburt der Liebe in unserem Herzen.

Die Essenz Holly (engl. holy=heilig) repräsentiert das Prinzip der allumfassenden göttlichen Liebe durch die und in der wir alle leben. Die Wahrnehmung dieser Liebe ist das höchste Prinzip der Heilung.

Wenn wir diese Kraft nicht annehmen können, dann pervertieren wir sie in ihr Gegenteil. Das Umschlagen dieser Energiequalität steht für Auswirkungen, die uns leider in unserem täglichen Leben fast überall begegnen:
  • Ärger
  • Wut
  • Hassgefühle und Neid
  • Eifersucht und Verdächtigungen
  • usw.
Bei solchen Zuständen könnte man also sehr gut Holly verwenden.

Natürlich haben wir uns in unserem Kulturkreis schon lange perfekt davor geschützt, uns durch Zeigen von Gefühlen verletzlich oder schwach zu machen. So etwas schweigen wir lieber aus hinter einer wirksamen Fassade aus Beherrschtheit und der viel gerühmten „Professionalität“.

Bach sagt zu dieser Blüte: Holly schützt uns vor allem, was nicht Liebe ist.

Wenn ich also Holly einnehme und mir auch erlaube, Veränderungen zu spüren, dann bemerke ich erstmals bewußt, wie sehr ich in einer oder mehrerer dieser Verhaltensweisen gefangen bin.
Ich kann dann vielleicht sehen: Nicht ICH benutze die Wut, sondern die Wut benutzt MICH.

Holly erlaubt mir dann, mich zurück zu besinnen auf den Zustand der Verbundenheit, anstatt mich im Zustand der seelischen Zerrüttung immer weiter von meiner eigenen Quelle zu entfernen.
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